Kommentare Verschiedenes - Der Leistungsmultiplikator

Ein RZ-Samplingverstärker (Leistungsmultiplikator) erhöht 600 Kilowatt auf 1 Megawatt! Wirkungsgrad 166%.

Ein RZ-Samplingverstärker (Leistungsmultiplikator) ist ein Spannungsverdoppler, aus 1000 V auf 2000 V mit gleichem Stromwert.

Elektroautos mit Digitaltechnogien (RZCAR) ermöglicht Langstrecken von tausenden Kilometer, man muss es nur wollen, dürfen, können.

Eine Batterie mit 200 Ah leistet im Impulsbetrieb 400 Ah. (RZCAR)

Die Energieerhaltungsgrösse in einem isoliertem System kann zeitversetzt transportiert die Gesamtenergiegrösse ändern, dabei die Energieform erhalten.

Jeder Elektroniker muss wissen, dass Rechteck-Stromimpulse gemessen mit Digital-Messinstrumenten eine Fehlmessung ergibt.

Thermoelementenspannung wird im Millivoltbereich korrekt gemessen, wenn der Messgeräteingang mit 1 Ohm Messwiderstand überbrückt ist.

Auch die beste Erfindung wird bedeutungslos, wenn diese nicht verstanden, nicht erwünscht oder nicht erlaubt ist.

Die Einheit der digitalisierten Energie als Rechteckimpuls oder positive Sinushalbwelle ist ein Digit. Aus dem Latein digitus (Finger).

Elektronen(e-) sind negative Ladungsträger. Der Pol einer Spannungsquelle mit der höheren Anzahl von Elektronen als negative Ladungsträger wird mit plus bezeichnet.

Im Kaufangebot und Lizenzvergabe sind zwei Versionen verfügbar: DC-RZIT einsetzbar für Photovoltaik und Elektromobilität und AC-RZIT für die Industrie und Haushalt.

Welche Absichten verfolgen Kritiker und Skeptiker die Gutachten der A.G.S. (Gutachter Service für Elektrotechnik) zu ignorieren?

Wenn für eine Fahrstrecke von A nach B 100 Liter Benzin verbraucht werden, sind 70 Liter in Wärme und 30 Liter in Bewegungsenergie umgesetzt.

Ein 12 V Autoakku ist ein Leistungsmultiplikator, 6 Stück 2 V Pb-Zellen = 12 V

 
An EPM, also a power amplifier, is a voltage doubler.
Property of the EPM: By doubling the output voltage 50% less power consumption of the consumer at the same power.
 
Electric cars with digital technology (RZCAR) enable long distances of thousands of kilometers, you just have to be able to do so.
 
A 200 Ah battery provides 400 Ah in pulse mode. (RZCAR)
 
The energy conservation variable in an isolated system can be used to change the total energy quantity in a time-delayed manner while maintaining the energy form.
 
Every electronics engineer must know that square-wave current pulses measured with digital meters give a faulty measurement.
 
Thermocouple voltage is measured correctly in the millivolt range when the measuring input is bridged with 1 ohm measuring resistor.
 
Even the best invention is meaningless if it is not understood, not desired or not allowed.
 
The unit of the digitized energy as a square pulse or positive sinusoidal wave is a digit. From the Latin digitus (finger).
 
Electrons (e) are negative charge carriers. The pole of a voltage source with the higher number of electrons as negative charge carriers is designated plus.
 
Two versions are available for purchase and licensing: DC-RZIT can be used for photovoltaic and electromobility and AC-RZIT for industry and households.
 
What are the intentions of critics and skeptics? (Expert service for electrical engineering) to ignore or abuse?
 
If 100 liters of petrol are consumed for a route from A to B, 70 liters are converted into heat and 30 liters are converted into movement energy.
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Gleichrichtwert und Effektivwert

Spannungsmessgeräte für Wechselspannungen wurden ursprünglich für die Anzeige des Effektivwertes sinusförmiger Spannungen ausgelegt, indem sie den Gleichrichtwert (Mittelwert des Betrages) der Spannung erfassen und den Formfaktor für Sinus-Spannungen durch entsprechende Justierung der Spannungsteiler in die Anzeige einbeziehen. Da der Formfaktor von der Kurvenform abhängig ist, ist die Anzeige des Effektivwertes nur für jene Spannungen richtig, die den Formfaktor einer sinusförmigen Spannungen aufweisen. In der Elektrotechnik bzw. Elektronik weichen die Spannungsverläufe jedoch häufig stark von einem Sinusverlauf ab, weshalb durch den Einsatz solcher Messgeräte erheblich fehlerhafte Messwerte entstehen können.

Für Messgeräte, die den Effektivwert tatsächlich gemäß seiner Definition bestimmen, wird zur Verdeutlichung gelegentlich werbewirksam behauptet, dass sie den „echten Effektivwert“ (englisch TRMS, T für true) messen; ein Effektivwert kann aber nicht echt oder unecht oder true sein.

Der am häufigsten eingesetzte Vertreter unter den effektivwert-bildenden elektromechanischen Messgeräten ist das Dreheisenmessgerät. Es ist allerdings nur für einen begrenzten niedrigen Frequenzbereich geeignet.

Eine andere Lösung erfolgt mittels Thermoumformer. Dabei fließt der zu messende Strom durch einen Widerstand, der sich proportional zum Quadrat des Effektivwertes erwärmt (Stromwärme) und dessen Temperaturerhöhung gemessen wird. Durch Einstellung eines Gleichstroms, der dieselbe Temperaturänderung verursacht, kann diese Messanordnung kalibriert werden. Mit dieser thermischen Messmethode kann bei Frequenzen bis zu einigen Gigahertz richtig gemessen werden.

 

Pulsdauermodulierte Gleichspannung

 

Periodisch ein-/ausgeschaltete Größe

Soll die Stromentnahme aus einer Spannungsquelle gedrosselt werden, so ist eine bewährte Methode dazu die Pulsdauermodulation, da die Schaltvorgänge nahezu verlustfrei ablaufen. Wird während einer festen Periodendauer die Spannung nur für einen Teil der Periode eingeschaltet, so vermindert sich der mittlere Strom gegenüber dem in der Einschaltphase fließenden Strom proportional zum Tastgrad auf.

Die Tatsache, dass ist, sollte man bei der Erwärmung von Verlustwiderständen (beispielsweise dem Innenwiderstand der Spannungsquelle) tunlichst bedenken.– Zur Messung dieses gepulsten Stromes ist zu beachten, dass es sich um eine Mischgröße handelt; siehe dazu weiter unten.

 

Mischgrößen

Der Effektivwert Ueff einer Mischgröße ist größer als ihr Gleichanteil U_ und als der Effektivwert ihres Wechselanteils U~ , egal ob der Gleichanteil überwiegt (links) oder der Scheitelwert û~ ihres Wechselanteils.

Eine Mischspannung ist eine Überlagerung aus einer Gleichspannung U_ und einer Wechselspannung u~

Dabei ist U~ der Effektivwert des Wechselanteils. Bei den effektivwert-bildenden Spannungsmessgeräten gibt es Ausführungen, die den Effektivwert der Gesamtspannung (AC+DC) oder des Wechselanteils alleine (AC) erfassen. Manche Multimeter sind auch umschaltbar.

Soll der Gleichanteil alleine gemessen werden, so ist ein effektivwert-bildendes Messgerät überhaupt nicht verwendbar.
Soll der Wechselanteil alleine gemessen werden, so ist ein Messgerät dann verwendbar, wenn es den Gleichanteil durch Kondensator oder Transformator abtrennt.

Entsprechendes gilt für den Mischstrom und für effektivwert-bildende Strommessgeräte.

 

Als Mischstrom bezeichnet man einen elektrischen Strom, der neben einem Gleichstromanteil auch mindestens einen Wechselstromanteil enthält. Man kann ihn sich auch als periodisch um einen Gleichstrom schwankenden Strom vorstellen.

 

Mischstrom kann durch Summation, also Überlagerung beider Stromanteile erzeugt werden. In der Praxis entsteht Mischstrom beispielsweise auch durch Gleichrichtung eines Wechselstroms ohne Anwendung von Glättungskondensatoren oder Glättungsdrosseln. Auch elektromagnetische Gleichstromgeneratoren erzeugen stets einen Gleichstrom, dessen Stärke mehr oder minder mit der Drehzahl der Maschine schwankt und somit also einen Mischstrom darstellt. Aber auch bei konstanter Drehzahl erhält man keinen reinen Gleichstrom, weil am Kommutator laufend Umschaltprozesse stattfinden, bei denen durch die Induktivität der Erregerwicklungen Spannungsspitzen entstehen, und da in den Erregerwindungen im Läufer sinusförmige Wechselspannungen entstehen, die am Kommutator "gleichgerichtet" werden.

Das Bild zeigt links einen sinusförmigen Strom  ; es ist ein reiner Wechselstrom, weil sein Mittelwert gleich null ist. Durch Gleichrichtung entsteht der rechts gezeigte Mischstrom , der aus einem Gleichstrom mit der Höhe besteht und einem Wechselstrom, der um diese Höhe schwankt. Dieser Anteil ist im zeitlichen Mittel gleich null. Die Höhe des Gleichanteils wird in diesem Zusammenhang Gleichrichtwert genannt.

(Internet)



Unter der Lichtgeschwindigkeit c versteht man meist die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht im Vakuum. Neben Licht breiten sich auch alle anderen elektromagnetischen Wellen wie auchGravitationswellen mit dieser Geschwindigkeit aus. Sie ist eine fundamentale Naturkonstante, deren Bedeutung in der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie weit über die Beschreibung der elektromagnetischen Wellenausbreitung hinausgeht.

In einem materiellen Ausbreitungsmedium ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts stets geringer. Will man sich davon klar abgrenzen, spricht man von der Vakuumlichtgeschwindigkeit, anderenfalls von derAusbreitungsgeschwindigkeit von Licht (in einem Medium). In dispersiven Medien unterscheidet man zusätzlich zwischen der Phasen- und der Gruppengeschwindigkeit.

Die Maxwellsche Gleichungen weisen keine Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit der Lichtquelle auf. Aus dieser Feststellung und aus dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit ebenso wenig vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt. Daraus entwickelte Albert Einstein die Relativitätstheorie. Sie besagt unter anderem, dass die Vakuumlichtgeschwindigkeit eine unüberwindbare Geschwindigkeitsgrenze für die Bewegung vonMasse und die Übertragung von Energie und Information im Universum darstellt. Teilchen ohne Masse, wie die Photonen, bewegen sich stets mit dieser Grenzgeschwindigkeit, alle massebehafteten Teilchen stets langsamer. Als Folge der speziellen Relativitätstheorie (SRT) verbindet die Naturkonstante c die vorher unabhängigen Konzepte Energie E und Masse m in der Äquivalenz von Masse und Energie . Ort und Zeit werden durch c zur Raumzeit zusammengefasst und durch den Vierervektor (ct,x,y,z) in einem vierdimensionalen Raum beschrieben.

Die Lichtgeschwindigkeit ist so hoch, dass man lange Zeit annahm, dass das Entzünden eines Lichts überall gleichzeitig wahrgenommen werden kann. Im Jahr 1676 stellte Ole Rømer eine Verzögerung in der Verdunkelung des Jupitermondes Io je nach Entfernung des Jupiters zur Erde fest. Daraus folgerte er korrekt, dass sich Licht mit einer endlichen Geschwindigkeit ausbreitet. Der von ihm ermittelte Wert wich nur um 30 Prozent vom tatsächlichen Wert ab. Die Messmethoden zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit wurden in der Folgezeit immer genauer. Seit 1983 wird der Meter als die Entfernung definiert, die Licht in 1/299.792.458 Sekunde im Vakuum zurücklegt.

Das Formelzeichen c (von lateinisch celeritas, Schnelligkeit) wird in vielen Fällen auch für die abweichende Ausbreitungsgeschwindigkeit in Materialien benutzt, wieGlasLuft oder elektrischen Leitungen. Daher wird oft durch Wortzusätze deutlich gemacht, ob die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder im Medium gemeint ist, wenn es sich nicht aus dem Zusammenhang ergibt. Auch der Index 0 (→ c0) wird für die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum verwendet.

(Wikipedia)

 



Der Energieerhaltungssatz 
drückt die Erfahrungstatsache aus, dass die Energie eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtenergie eines isolierten Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Zwar kann Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärmeenergie. Energie kann auch aus einem System oder in ein System transportiert werden. Es ist jedoch nicht möglich, Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energieerhaltung gilt als wichtiges Prinzip[1] allerNaturwissenschaften.

Unter einem abgeschlossenen System versteht man ein System ohne Energie-, Informations- oder Stoffaustausch und ohne Wechselwirkung mit der Umgebung.

Der Energieerhaltungssatz lässt sich theoretisch mit Hilfe des Noether-Theorems daraus ableiten, dass die für das System gültigen Gesetze der Physik nicht von der Zeit abhängen.(Wikipedia)
 

Umgangssprache

Im physikalischen Sinne des Energieerhaltungssatzes ist ein Verlust von Energie nicht möglich. Wenn trotzdem umgangssprachlich von EnergieverbrauchEnergieverschwendung,Energiesparen und Energieverlust gesprochen wird, dann deshalb, weil die Erde einerseits kein abgeschlossenes System ist, der Mensch und andere Lebensformen der Erde andererseits Energie nur in bestimmten Formen nutzen können. Es wird mit diesen Begriffen somit der Verlust von technisch leicht nutzbaren oder biologisch nutzbarenEnergieformen beschrieben. Ebenso unmöglich ist es, Energie zu erzeugen; mit der umgangssprachlichen „Energieerzeugung“ ist vielmehr die Umwandlung vorhandener Energie in eine für den Menschen nutzbare Form, meist elektrische Energie, gemeint

(Wikipedia)


 




 

Energieertrag einer Solarstromanlage.

In Deutschland kann ein mittlerer Energieertrag von etwa 650 bis 1150 kWh pro kWpeak installierter Leistung der Anlage und Jahr erwartet werden. Dies entspricht einer über das Jahr gemittelten Leistung von 7,5 % bis 13 %, bezogen auf die kWpeak-Angabe.

Fest installierte Anlagen ohne Sonnenstandsnachführung können dort bis zu 8 kWh/kWp an Spitzentagen erzeugen. Das Erreichen dieses Wertes wird beeinflusst von folgenden Faktoren:

Auslegung
Die in Deutschland übliche leichte Überdimensionierung des PV-Generators, welche über das Jahr gesehen zu einem höheren Ertrag führt, begrenzt umgekehrt die Höhe eines Spitzenertrages im Sommer. Der Wechselrichter fährt an solchen Tagen in die Begrenzung, das heißt Teile des Energieangebots werden nicht genutzt.
 
Ausrichtung und Montage
Für das Erreichen eines Spitzenertrages wäre eine senkrechte Aufstellung zur Sonne im Sommer nötig (ca. 47° Grad Modulneigung), was aber über das Jahr gesehen zu einem Minderertrag führen würde. Auch beeinflusst die Art der Montage den Ertrag; eine bessere Hinterlüftung der Module führt zu einer besseren Kühlung derselbigen und somit zu einer höheren Effizienz.
 
Wetterbedingungen
Zur Erreichung eines Spitzenertrages ist ein wolkenloser, klarer Tag nötig. Ein nächtlicher Regenschauer, der Aerosole aus der Atmosphäre gewaschen hat, trägt zur Erhöhung der Direktstrahlung auf die Modulfläche bei. Letztendlich sorgt ein konstanter Windstrom, der zur Kühlung der Module beiträgt, für das Erreichen einer Spitzenenergieausbeute.
Höhe des Tagbogens
Die Höhe des Tagbogens nimmt im Sommer desto stärker zu, je näher eine Anlage in Richtung der Pole installiert ist. Dies bedeutet, dass die Unterschiede der Tageserträge zwischen Winter und Sommer in Richtung Äquator abnehmen. In Deutschland beträgt der max. Unterschied der Tageslängen an den Tagen der Sommersonnenwende und Wintersonnenwende 1:23 h, gemessen am nördlichsten Punkt (List (Sylt)) und südlichsten Punkt (Haldenwanger Eck). Die Sonne steht aber auch an den langen Sommertagen mittags im Norden niedriger als im Süden.
Auf den Stromertrag hat dies folgende Auswirkungen:
Da im Süden die Sonne in der Regel höher als im Norden steht, ist dort die Intensität der Sonnen-Einstrahlung und damit auch der Stromertrag deutlich höher als im Norden. Die Tatsache, dass im Sommer im Norden die Sonnenscheindauer länger ist als im Süden, wirkt sich (zumindest bei fest installierten Anlagen) kaum ertragssteigernd aus. In den Stunden nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang steht die Sonne an den langen Sommertagen nördlich der Solaranlage, und die Solarflächen liegen im Schatten bzw. werden von den Sonnenstrahlen nur gestreift – während sich der niedrigere Sonnenstand in den Mittagsstunden und dann die kürzere Tageslänge in den Herbst- und Wintermonaten deutlich ertragsmindernd auswirkt.

Kilowatt peak beschreibt die Nennleistung der Solarmodule der Anlage bei definierten Testbedingungen. Sie entsprechen maximaler bzw. idealer Sonneneinstrahlung, die jedoch nur selten erreicht wird. Für 1 kWp sind je nach Art und Wirkungsgrad der Solarzellen 7 bis 10 m² Modulfläche nötig.

Vor allem in den letzten sonnenreichen Jahren gab es in Süddeutschland durchaus Erträge über 1200 kWh pro Jahr und installiertem kWpeak, dies entspricht einer mittleren Leistung von rund 14 % bezogen auf die kWpeak Angabe. Betrachtungen zum Flächenbedarf von Photovoltaikanlagen sind im Kapitel „Potenzial“ des Artikels Photovoltaik zu finden. Insbesondere die höheren Werte sind jedoch nur in guten Lagen (vorwiegend Süddeutschland beziehungsweise Gebirgslagen, sowie auf Rügen) bei Freiflächen- und Dachanlagen zu erzielen. Je nach den lokalen Klimaverhältnissen kann der Wert auch etwas darüber oder darunter liegen und von Jahr zu Jahr abhängig vom Wetter bis zu 20 Prozent von den Vorjahresergebnissen abweichen. Zu Ertragsverlusten können standortabhängige Verschattungen, Eigenverschattungen und kurzzeitige Verschattungen führen. Standortabhängige Verschattungen können durch Fahnenmaste, Bäume und Nachbarbebauung auftreten. Verschmutzungen wie Laubablagerungen, Vogelkot, Staubschichten, Hagelkörner und Schnee werden den kurzzeitigen Verschattungen zu geordnet.

Weitere Verluste liegen in der Verkabelung, zu dünne Querschnitte oder lange Kabelstrecken mindern den Ertrag einer Anlage merklich. Man kann fertig installierte Strings mit Hilfe von sogenannten Kennlinien-Messgeräten oder -Analysatoren (TRI-KA, PVPM) messen. Teilweise sind die Erträge von Anlagen im Internet direkt einzusehen (siehe Weblinks). Des Weiteren gibt es zahlreiche Hersteller von PV-Simulationsprogrammen, die Erträge vor der Anlagenmontage berechnen können.

Der Gesamtwirkungsgrad einer Anlage ist abhängig von den verwendeten Komponenten. Die Kernkomponenten bilden dabei die Solarzellen und die Wechselrichter. Speziell Letztere haben mit dem durch staatliche Förderung (EEG) verstärkten Ausbau der Photovoltaik Verbesserungen im Wirkungsgrad und in der Zuverlässigkeit erfahren.

 

(Wikipedia)
 


 



Geringer Ertrag ohne Leistungsoptimierer.   

 

Photovoltaiksystem 100% Einspeisung (valentin soft.)

Ohne Leistungsoptimierung.

Ergebnis 100m²

Si mono 13,28 ct/kWh €

PV-Leistung:

11.80 kWp

Performance-Ratio:

77 %

Netzeinspeisung:

10392 kWh/Jahr

Einspeisevergütung:

1380,06 €/Jahr

 

Si poly 13,28 ct/kWh €

PV-Leistung:

11.90 kWp

Performance-Ratio:

77 %

Netzeinspeisung:

10381 kWh/Jahr

Einspeisevergütung:

1378,60 €/Jahr

 

 

Si amorph 13,28 ct/kWh €

PV-Leistung:

5.35 kWp

Performance-Ratio:

81 %

Netzeinspeisung:

4961 kWh/Jahr

Einspeisevergütung:

658,82 €/Jahr



 Mit EPM-Zusatzgerät über 60% mehr Leistungsgewinn. Kritik erwünscht.

 


 



Energieerhaltungssatz

Der Energieerhaltungssatz drückt die Erfahrungstatsache aus, dass die Energie eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtenergie eines isolierten Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Zwar kann Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärmeenergie. Energie kann auch aus einem System oder in ein System transportiert werden. Es ist jedoch nicht möglich, Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energieerhaltung gilt als wichtiges Prinzip[1] aller Naturwissenschaften.

Unter einem abgeschlossenen System versteht man ein System ohne Energie-, Informations- oder Stoffaustausch und ohne Wechselwirkung mit der Umgebung.

Der Energieerhaltungssatz lässt sich theoretisch mit Hilfe des Noether-Theorems aus der Annahme ableiten, dass die für das System gültigen Gesetze der Physik nicht von der Zeit abhängen. (Wikipedia)


1Expertise A.G.S..jpg
2Expertise A.G.S.jpg
3Expertise A.G.S..jpg
 

 

LIZENZVEREINBARUNG - Vorschlag

zwischen

.…...............................................................

…................................................................

(nachstehend Lizenznehmer genannt)

und

Herrn Rudolf Zölde

.…...............................................................

…................................................................

(nachstehend Lizenzgeber genannt)

betreffend Lizenz-Code.....................Datum ........................

Präambel


 

Artikel 1 Lizenzgegenstand

"Vertragsprodukt" ist ein realer elektrischer Leistungsverstärker (LV), Leistungsmultiplikator (LM).


 

Artikel 2 Definitionen

Vertragsschutzrechte

Vertragsschutzrechte sind

a) Photovoltaik Leistungsoptimierung.

b) Elektroauto, Elektromobilität.

c) Haushalt Stromversorgung

d) AC-DC Spannungsverdopplung

e) DC-DC Spannungsverdopplung

Vertrags-Know-how

Vertrags-Know-how sind nach Vertragsabschluss technischen Informationen das Vertragsprodukt betreffend, die der Lizenzgeber dem Lizenznehmer offenbart.

 

Artikel 3 Lizenzerteilung

Der Lizenzgeber ermächtigt den Lizenznehmer, die Vertragsschutzrechte im Rahmen dieses Vertrages zu benützen. Der Lizenzgeber stellt dem Lizenznehmer zudem das Vertrags-Know-how mit dem Recht zu dessen Benutzung zur Verfügung. Der Lizenzgeber behält sich vor weitere Lizenzen zu vergeben.

Der Lizenznehmer erhält diese Benützungsrechte als einfache Lizenz zur Ausübung nur betreffend der Vertragsprodukte und nur im nachstehend vereinbarten Umfang.


Artikel 4 Lizenzumfang

Der Lizenzgeber ermächtigt den Lizenznehmer zur Herstellung und zum Vertrieb des Vertragsproduktes weltweit. Der Lizenzgeber ermächtigt den Lizenznehmer die Vertragsprodukte zu vertreiben.


 


 

Artikel 5 Uebertragbarkeit von Rechten und Pflichten

Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag sind nicht übertragbar. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, Unterlizenzen zu erteilen.


 

Artikel 6 Übermittlung von Vertrags-Know-How

Der Lizenzgeber übergibt nach Vertragsabschluss das Vertrags-Know-how dem Lizenznehmer schriftlich oder mündlich insoweit, um den Lizenznehmer instand zu setzen, das Vertragsprodukt erfolgreich herzustellen und zu vertreiben.


 

Artikel 7 Verbesserungen des Vertragsproduktes durch den Lizenznehmer

Der Lizenznehmer informiert den Lizenzgeber über seine Erfahrungen, Kenntnisse und Verbesserungen betreffend das Vertragsprodukt während der Dauer des Vertrages.

Der Lizenzgeber hat das Recht, diese unentgeltlich und uneingeschränkt zu nutzen.


 

Artikel 8 Ausübung der Lizenz

Der Lizenznehmer als auch Lizenzgeber sind befugt die Lizenzausübung zu prüfen.


 

Artikel 9 Kennzeichnung der Vertragsprodukte

Der Lizenzgeber verpflichtet den Lizenznehmer, jedes Vertragsprodukt an deutlich sichtbarer Stelle mit der Bezeichnung "RZ-IT" zu versehen.

Der Lizenzgeber verpflichtet den Lizenznehmer ferner, in allen seinen Publikationen über das Vertragsprodukt den Hinweis auf die Lizenzausübung aufzunehmen: "Hergestellt unter Lizenz ......... ".


 

Artikel 10 Qualität

Standard bis höchst.


 

Artikel 11 Geheimhaltung

Der Lizenznehmer verpflichtet sich, das Vertrags-Know-how geheim zu halten.


 

Artikel 12 Gewährleistung des Lizenzgebers

Dem Lizenzgeber sind keine Tatsachen bekannt, welche die bei Vertragsbeginn bestehenden Vertragsschutzrechte in Frage stellen würden. Der Lizenzgeber sichert zu, dass er für die elektrische Leistungserhöung eines Prototyp haftet, für eventuell entstandene Kosten haftet der Lizenznehmer.


 

Artikel 13 Verteidigung

zum Beispiel:

Klagt ein Dritter wegen Verletzung seiner Schutzrechte durch die Tätigkeit des Lizenznehmers im Rahmen dieses Vertrages, dann muss der beklagte Vertragspartner unverzüglich den anderen Vertragspartner benachrichtigen. Ist der Dritte gegen den Lizenznehmer vorgegangen, muss dieser die dringlichen und nötigen Verteidigungsmassnahmen treffen, kann die daraus entstehenden Kosten jedoch dem Lizenzgeber nicht belasten. Über weitere Verteidigungsschritte einigen sich die Parteien.


 

Artikel 14 Haftung

Die Haftung des Lizenzgebers aus diesem Lizenzvertrag ist beschränkt auf die ausdrücklich eingegangenen Verpflichtungen. Jede Haftung des Lizenzgebers für indirekte Schäden ist ausgeschlossen.


 

Artikel 15 Lizenzgebühren

Die Zahlungen werden wie folgt fällig: Erste Rate/Anzahlung …................€, auf das Konto des Notars, nach Prüfung und Bestätigung eines EPM die Überweisung auf das Konto des Lizenzgebers, danach monatlich folgend …............ € oder ….............€ jährlich, zusätzlich wird eine Beteiligungskomponente vereinbart.
 

Der Lizenzgeber hat das Recht, Einsicht in die Bücher des Lizenznehmers zu nehmen, soweit dies für die Feststellung seiner Ansprüche nötig ist. Er kann die Prüfung einem Dritten übertragen.


 


 

Artikel 16 Rechtswahl

Dieser Vertrag untersteht deutschem Recht.

Artikel 17 Gerichtsstand

Gerichtsstand ist …...........


 

Artikel 18 Beginn und Ende

Dieser Vertrag tritt am .................. in Kraft.

Dieser Vertrag endet am............... Er kann jedoch unter Beachtung einer Kündigungsfrist von ....... Monaten auf Ende eines Jahres gekündigt werden, erstmals auf Ende .....

Verletzt eine der Parteien diesen Vertrag und stellt sie den vertragskonformen Zustand auf Aufforderung hin nicht innert zwei Monaten wieder her, steht der anderen Partei ein ausserordentliches Kündigungsrecht zu.

Der Lizenzgeber hält sich in jedem Fall schadlos.


 


 

Lizenznehmer ................................., den ...


 

Herr Nehmer..................................... (Name und Unterschrift)


 

Lizenzgeber ..................................... den ...


 

Herr Geber ...................................... (Name und Unterschrift)


 

Genehmigt (Notar)…......................., den …


 

Herr …..................................


 

......................................................... (Name und Unterschrift)


 


 


 


 

Änedungen vorbehalten.


 

...

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