INNOVATIVE TECHNOLOGIEN 
Die Impuls-Leisungselektronik von RZ-IT

 



INNOVATIVE TECHNOLOGIEN   RZ-IT

Die Impuls-Leistungselektronik. 
Neue Energie Technologien.
Text ohne Bilder.

Diese neuartige Technologie fungiert als konvergente Evolution physikalischer Vorgänge, der Energieerhaltungssatz bleibt unverändert. Das scheinbar unmögliche, die reale elektrische Leistungserhöhung, ist im Langzeitbetrieb als kostensparende Anwendung im Haushalt und Industrie geprüft. Die Besonderheit der Impuls-Leistungselektronik ermöglicht Anwendungen für jede Stromquelle wie Batterien, Photovoltaik, Thermogeneratoren, Brennstoffzellen für eine saubere Umwelt.
                                                             
Der Stromkreislauf und die Anziehungskraft der Protonen. 

Energie wird nicht erzeugt, nur umgewandelt oder freigesetzt. Neuartig ist die Impulstechnologie, die erlaubt elektrische Leistung einer beliebigen Spannungsquelle zu erhöhen, scheinbar gegen das Ohmsche Gesetz. Hier werden nur die hervorragenden Eigenschaften der neuen Entwicklung beschrieben, ohne Stromlaufpläne und Funktionsbeschreibung. Seit 1994 kreiert, ist die reale elektrische Leistungsverstärkung für die zukünftige Elektrotechnik ein Quantensprung mit noch ungeahnten zukünftigen Entwicklungen. Die Impulstechnologie ist der analogen Elektronik als Ergänzung eine  Zeit voraus. Ein Stromkreislauf ist die Verbindung einer Spannungsquelle mit einem Stromverbraucher. Das Verständnis der Vorgängen in einem Stromkreis  beginnt mit der Kenntnis des Atomaufbaus. Die Anziehungskraft der Protonen in einem Atomkern mit positivem Ladungspotential ist durch die negative Ladung der Elektronen elektrisch inaktiv und dadurch neutralisiert. Durch die Einwirkung von elektromagnetischen Feldern werden die äußeren zwei instabilen  Valenzelektronen der Kupferatome von dynamischen Generatoren die mit Protonen der Atomkerne gebunden sind, freigesetzt und fließen dann durch die Anziehungskraft der selben Protonen auf dem Umweg durch einen Verbraucher als umgewandelte Sekundärenergie und fließen wieder zurück, weil der Stromkreis aus Stromleitenden Materialien besteht und so den kürzesten Weg ergibt.                                   
Die Anziehungskraft der Protonen des Generator Kupferatoms ist die einzig wirkende Kraft im Stromkreislauf, als Proton-Watt [PW]

Die Sekundärenergie ist immer geringer als die Primärenergie.

Kupfer und andere stromleitende Materialien als Spule in einem Generator oder Germanium in einer Photozelle sind die kinetische Energie der Protonen als positive Ladungsträger der Atomkerne der Materialien, aus denen ein Generator aufgebaut ist. Protonen sind feste Bestandteile im Atomkern und können, im Gegensatz zu freien Elektronen innerhalb der Materie nicht wandern. Durch Verlassen dieser Elektronen erhält das zweiwertige Kupferatom zwei positive Ladungen als Coulombsche Anziehungskraft.     
                                 
Die Elektronen der Kupferatome eines Generators als negative Ladungsträger werden im Stromzyklus permanent zum Potentialausgleich von der Anziehungskraft der Protonen als  positive Ladungsträger zurückfließen. Durch verschiedene äusßere Energieeinwirkungen werden die Elektronen der Atomhülle entbunden, diese Energie muss größer sein als die der Anziehungskraft der Protonen. Möglich ist Spannung ohne Strom, aber kein Strom ohne Spannung. Die Besonderheit der Leistungsoptimierung/Verstärkung  ermöglicht die   Anwendung als Mikrochip bis Megawatt für jede Stromquelle.

Stromkreislauf mit Lastwiderstand als Verbraucher.
  
                                                                                        
Durch äußere Einflüsse können Elektronen aus der Elektronenschale freiwerden, mit magnetische Feldern auf die äußeren Elektronen von Atomen chemische Prozesse von Batterien auslösen, durch die Einwirkung der Sonnenstrahlung auf Photovoltaikzellen. Die so freigewordene positiven Anziehungskräfte wirkten mit starkem Einfluss auf alle im gesamten Stromkreis befindlichen freien Elektronen. Die korrekte Bezeichnung eines Kraftwerkes müsste Protonen-Kraftwerk sein. Diese ewig wirkende Anziehungskraft tritt in der Umgebung des Atoms erst dann in Erscheinung, wenn ein neutralisierendes Elektron aus der äußersten Elektronenschale entfernt wurde. Die angegebene Leistung eines Verbrauchers ist eine Krafterscheinung erzeugt durch die reale Anziehungskraft der Protonen der Kupferatome eines Stromgenerators.

Die Anziehungskraft der Protonen ist eine ewige Energiequelle mit positivem Ladungspotential durch die negative Ladung der Elektronen und diese werden inaktiv neutral gehalten. Die Summe aller befreiten Protonen ist direkt proportional zu der in Watt angegebenen sekundären Generatorleistung. Wird die Spannung eines Generators verdoppelt, so erhöht sich auch die Leistung. Der hier vorgestellte reale elektronische Leistungsoptimierer in Digitaltechnologie ist im Elektronikfachbereich  weltweit einzigartig und simuliert eine zusätzliche Stromquelle, ist wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ermöglicht eine fast verlustfreie Gleichstromübertragung auf lange Distanzen und ist für multiapplikative Funktionen konzipiert.
                                            
Seit 1994 kreiert ist die reale elektrische Leistungserhöhung ein Quantensprung allgemein für die zukünftige Elektrotechnik. Die typische Eigenschaft eines Leistungsoptimierer ist die Spannungsverdopplung. Die Stromentnahme eines Verbrauch-ers wirkt von null bis zum Maximum Stromwert mit dem gewonnenen doppelten Spannungswert, dadurch ein Leistungsgewinn mit hohem Wirkungsgrad. Diese neuartige Technologie fungiert als konvergente Evolution konventioneller physikalischer Vorgänge, der Energieerhaltungssatz bleibt unverändert. Das scheinbar Unmögliche, die reale elektrische Leistungserhöhung ist im Langzeitbetrieb als kostensparende Stromquelle geprüft. Die Besonderheit der Impuls-Leistungselektronik ermöglicht  Anwendungen für jede Stromquelle wie Batterien, Photovoltaik, Thermogeneratoren, Brennstoffzellen.

Die Digitalisierug mit Impulstechnologien.

Die Impulstechnologie revolutioniert die Energie von morgen. Der Wirkungsgrad der digitalisierten Energie (elektrisch) als Proton-Watt, durch die Anziehungskraft der Protonen als Primärenergie, ist immer  über 100 %, dadurch entsteht ein Leistungsgewinn. Ein Strom [A] fließt nur dann, wenn an der erhöhten Spannung ein Verbraucher, ohmisch oder induktiv, angeschlossen ist. Die Ausgangsspannung [V] eines Leistungsoptimierer (LO) ist immer höher als die Eingangsspannung, die Ausgangsleistung bleibt dabei stets über der Eingangsleistung, im Gegensatz zum Aufwärtswandler. Die hier genannte digitalisierte Energie ist für die Leistungsoptimierung neuartig in der konventionellen Leistungselektronik und wurde entworfen unter Beachtung des Ohmschen Gesetzes und bzw. des Energieerhaltungssatzes.                                            

Den gewünschten Leistungsgewinn aus einer Stromquelle kann man bis Megawatt selbst bestimmen mit der Auswahl der Stromquelle, Bauelementen und des Verbraucherinnenwiderstandes. Standard ist der Leistungsfaktor 1,8 und als Kaskade entsprechend multiplikativ.

U · I→  LO→  2U · I   [ 1V · 1A  → LO →  2V · 1A ].

Die reale digitalisierte Leistungsoptimierung (LO).

Seit 1949 kreiert, ist die reale elektrische Leistungserhöhung ein Quantensprung für die zukünftige Elektrotechnik. Das Ohmsche Gesetz und der Energieerhaltungssatz werden eingehalten. Die Basisschaltung eines Leistungsmultiplikators(LO) verdoppelt die Spannung jeder Spannungsquelle, ein angeschlossener Verbraucher kann den maximal verfügbaren Stromwert einer Stromquelle entnehmen, das LO-Gerät verbraucht selbst ohne Last keinen Strom. Die effizientere Nutzung der elektrischen Leistung von Photovoltaikanlagen oder Elektromobilität wird erstmals so ermöglicht. Das physikalisch scheinbar Unmögliche, die reale elektrische Leistungsverstärkung, ist mehrfach von Fachpersonal geprüft und bestätigt.                                                                    
Der Energieerhaltungssatz wird durch die Erkenntnis der Leistungsverstärkung mit LO nicht berührt.

Ein Leistungsgewinn entsteht nur durch die Spanungserhöhung am Ausgang eines Leistungsverstärkers bei gleichbleibendem Eingangstromwert.

Der Verstärkungsvorgang wirkt als aktive Integralfunktion und simuliert mit nachfolgender Spannungsaddition ein zweites Element, das Ergebnis ist die Leistungserhöhung. Diese neuartige Technologie fungiert als konvergente Evolution konventioneller physikalischer Vorgänge. Die Anwendung als Mikrochip bis Megawattbereich und für jede Stromquelle geeignet wie Batterien, Photovoltaik, Windkraftanlagen, Brennstoffzellen ist für die Allgemeinheit von besonderem Nutzen. Neuartig ist die praktisch erprobte Kaskadenschaltung. Die elektrische Spannung kann beliebig erhöht werden, empfohlen in der Elektromobilität ist ein Dualsystem mit zwei Stromquellen.
Die Spannung (V) einer Batterie oder eines Photovoltaikmoduls wird mit LMC6 vervierfacht, ohne Kaskadierung und am Verbraucher wird von null bis maximal verfügbaren Stromwert der Spannungsquelle die gewünschte Leistung (W) eingestellt. Das scheinbar Unmögliche, die elektrische Leistung zu erhöhen, ist im Langzeitbetrieb als kostensparende Stromquelle geprüft und ist praktisch bewiesen. 
Beispiel: Netzspannung 230 V an Lastwiderstand 600 Ohm: 230 W Ausgangsleistung  625 W. Möglich ist Spannung ohne Strom, kein Strom ohne Spannung.                                     
               
Die Entwicklung der Leistungsoptimierung und die Impulstechnologie. Die typische Eigenschaft eines Multiplikators ist die Spannungsverdopplung jeder Spannungsquelle, z.B.: Eingang 200,01 Volt und Ausgang 400,02 Volt. Die Stromentnahme eines angeschlossenen Verbrauchers nach Aktivierung der Steuerelektronik kann von null bis Maximum am Verbraucher Stromwert eingestellt werden. Durch die Belastung am Ausgang durch Stromverbrauch verringern sich beidseitig die Spannungswerte. Eingangsspannung: 230 V/AC, Null-Ampere gleich null Watt,  Ausgangsspannung ohne Lastwiderstand: am Ausgang 650 V/DC, Spannungsverdopplung im Leerlauf. Mit einem integrierten Wechselrichter (Patent) ist ein LO universell verwendbar, wie Photovoltaik, Elektroauto. Mit noch ungeahnten zukünftigen Entwicklungen ist diese Technologie durch den Erfahrungsvorsprung der RZ-IT der Zeit voraus und der Beginn einer neuen Energieversorgung. Diese neuartige Technologie fungiert als Evolution,  der Energieerhaltungssatz bleibt unverändert. Das scheinbar Unmögliche, die reale elektrische Leistungserhöhung, wurde im Langzeitbetrieb  als kostensparend praktisch geprüft. 
                                      
Der Leistungoptimierer SWITEC.

Neuartig sind auch Leistungsoptimierer mit  SWITEC System, nahezu verlustfrei und  nur für Wechselspannung wie 230 V/AC-Netzspannung und ist ebenso eine Weltneuheit unkonventioneller Bauart.                                              
Ein Leistungsmultiplikator ohne Halbleiter, ohmscher Innenwiderstand unbedeutend gering, auch mit integriertem 3Phasen Wechselrichter, keine Wärmeentwicklung, mit hohem Leistungsgewinn, auch in in Modulbauweise, für Batterien, Photovoltaik, Brennstoffzellen, kompakt und robust für Applikationen bis Megawatt.
Alle LO-Typen sind auch zum nachträglichen Einbau als mobile Ladestation in Elektrofahrzeugen aller Fabrikate geeignet.
Die LO-Technologie ist ein Stromimpulsverfahren das einer Stromquelle nur periodisch als Stromimpuls (ms) Strom entnimmt, so wird eine Batterie nur mit Impulsen periodisch belastet, in Pausenzeiten (ms), fließt kein Strom, die Leistungskapazität Ah ist dadurch verdoppelt und bewirkt eine höher Batterielebensdauer, bestätigt auch von Batteriehersteller. Mit dem Einsatz des Syncrotecksystems werden die ImpulsPausezeiten mit Stromimpulsen besetzt zum Laden der im Betrieb genutzten Stromquelle. Besonders empfehlenswert für die E-Mobilität, Photovoltaik und Thermovoltaik als Leistungsgewinn. Das Ohmsche Gesetz und der Energieerhaltungssatz werden eingehalten.

Die Leistungserhöhung allgemein.
                                  
Jede Spannungsquelle liefert am LO-Eingang eine Impulsleistung: P = +p/I*2U (+p/Integral, msec Intervall).                                     
Die Leistungsverstärkung ist eine revolutionäre Weltneuheit im Bereich Erneuerbare Energien allgemein, insbesondere Elektrotechnik/Elektronik. Die effizientere Nutzung der elektrischen Leistung von Photovoltaikanlagen oder Elektromobilität wird erstmals ermöglicht. Das physikalisch scheinbar Unmögliche, die reale elektrische Leistungsverstärkung, ist mehrfach von Fachpersonal geprüft und bestätigt. Der Energieerhaltungssatz wird durch die Erkenntnis der Leistungsverstärkung nicht berührt. Ein Leistungsgewinn entsteht durch die Spannungserhöhung am Ausgang des Leistungsverstärkers bei gleichbleibendem Stromwert. Der Verstärkungsvorgang wirkt als aktive Integralfunktion und simuliert mit nachfolgender Spannungsaddition ein zweites Element, das Ergebnis ist die Leistungsverstärkung. Diese neuartige Technologie fungiert als konvergente Evolution konventioneller physikalischer Vorgänge und ist für Anwendung als Mikrochip bis Megawattbereich und ist für jede Stromquelle geeignet wie Batterien, Photovoltaik, Windkraftanlagen, Brennstoffzellen sind für die Allgemeinheit von besonderem Nutzen. Neuartig ist die praktisch erprobte Kaskadenschaltung. Die elektrische Spannung kann beliebig erhöht werden. Empfohlen in der Elektromobilität ist ein Dualsystem mit zwei Batterien, Leistungsverstärker mit Energierückgewinnung durch Einsatz der rekuperativen Bremse in e-Auto, Photovoltaik und Industrie.
                                   
Kaskadenverstärker sind als Batterie-Ladegerät besonders geeignet. Ein LMADC-10 Gerät integriert mit zehn LO Modulsätzen bedeutet die zehnfache Spannungserhöhung, im Vergleich zu der am Eingang angelegten Spannung. Eine sehr einfache preisgünstige Neuentwicklung für Gleich- und Wechselspannung mit Strom von null bis Maximum der Spannungsquelle, dadurch entsteht ein Leistungsgewinn. Die Spannung (V) einer Batterie oder eines Photovoltaikmoduls wird vervierfacht, ohne Kaskadierung, und es wird am Verbraucher von null bis maximal verfügbarem Stromwert der Spannungsquelle die gewünschte Leistung (W) eingestellt.
              
Praktische Anwendungen wie Heizkörper mit geringen Stromkosten. Eingang Netzspannung: 230 V/AC,  Ausgangsspannung am Ausgang eines Leistungsoptimierers: 650 V/DC (U2). Mit der gewonnenen Spannungserhöhung werden zwei Heizkörper in Reihe angeschlossen, der Stromverbrauch bleibt unverändert wie mit einem Heizgerät.
                                  
Die Impulstechnologie setzt neue Maßstäbe mit hoher Effizienz auch mit 3-Phasen Hochstromwechselrichter (HSWR) und ermöglicht nahezu beliebig hohen Gleichstrom in Wechselspannung umzusetzen und die Nutzung der Leistung in der Seefahrt, Luftfahrt, für Landmaschinen oder in der Industrie.
Die innovativen Technologien, ursprünglich konzipiert für die Spannungserhöhung von Thermogeneratoren sind praktisch und theoretisch nachweisbar. Die Impulstechnologie revolutioniert die Energie von morgen. Der Wirkungsgrad der digitalisierten Energie (elektrisch) als Proton-Watt ist immer über 100 %, dadurch Leistungsgewinn. Die unkonventionelle Impulstechnologie verdoppelt die Spannung [V] jeder Stromquelle. Die digitalisierte Energie ist für die Leistungsoptimierung neuartig in der konventionellen Leistungselektronik und entworfen unter Beachtung des Ohmschen Gesetzes und Energieerhaltungssatzes.
                   
Den gewünschten Leistungsgewinn aus einer Stromquelle kann man bis Megawatt selbst bestimmen, mit der Auswahl der Stromquelle, Bauelementen und des Verbraucherinnenwiderstands. Standard ist der Leistungsfaktor 1,8 % und als Kaskade entsprechend mehr.                                             
M PQ 12 Testgerät für Eingangsspannung bis 1000 Volt, Ausgangsspannung 2000 Volt. Mit ohmschem Verbraucher kurzzeitig mit 600 Ampere belastbar, max. 1 Megawatt nutzbare Leistung. Bauteile: Zwei Thyristoren 1000 Ampere 1000 Volt, 600 Ampere Diode zusätzlich, nicht im Bild 2 Stück Elektrolyt mit 450 V 680 µF Kondensatoren.

Die Impuls-Leistungselektronik eröffnet im Bereich Erneuerbare Energie jedem Anwender eine neue Dimension dezentraler Energieversorgung durch die Optimierung aller Generatoren wie Brennstoffzellen, Batterien, Photovoltaik mit der Anwendung von einem LM wie LMPQ12, montiert zwischen Stromquelle und Verbraucher. Mit passiven Bauelementen beliebige Stromquellen die Leistung zu erhöhen scheint unrealisierbar sowie ein Verstoß gegen physikalische Regeln, dennoch ist schon im Versuchslabor eine Leistungserhöhung gelungen, vergleichbar mit in Reihe verbundenen Batterien. Die Fertigung mit konventionellen elektronischen Bauteilen ein Batteriesimulator als Ersatz mit adäquaten Leistung wie die Stromquelle sind so realisiert und praktisch universell anwendbar.                       

Beispiel:
Batterie 24 V an Verbraucher 1,49 Ampere = 36,21 Watt. Die Leistung des gleichen Verbrauchers am Ausgang eines angeschlossenen LO-Gerätes:
41,3 Volt  2,53 Ampere, gleich 104,49 Watt.
Die gewonnene Leistung: 68,28 Watt und  288 % Wirkungsgrad.
Die reale Gleichstromverstärkung durch  Impulstechnologie ist der Zeit weit voraus mit noch ungeahnten zukünftigen Entwicklungen begonnen im Jahr 1990 und setzt dominante Impulse sowie neue Maßstäbe mit hoher Effizienz für die dezentrale Stromversorgung allgemein, insbesondere für die Mobilität und Photovoltaik.                                        

Dioden als Leistungsoptimirer.
 
Gleichrichter  Typ  ACRZ8  und ACRZ900, 1000 V 600 A für Wechselspannung, eingesetzt zur Leistungserhöhung mit hohem Wirkungsgrad.
                           
ACRZ900 für die Industrie, auch 380 V 3-Phasen.
ACRZ8 ein Novum in der Elektrotechnik. Mit Applikationen für den Haushalt. Bestückung: Nur 6 Dioden, 6 Ampere 1000 V, keine Transistoren oder Thyristoren, nur mit Impuls-Leistungselektronik möglich.
                                                 
Beispiel ohne Leistungsoptimierer:
Lastwiderstand zwei Halogenlampen 230 V/AC in Reihe als Verbraucher = 140 W. 
Mit ACRZ8:
Eingangsspannung: 230 V/AC Netzspannung Ausgangsspannung: 620 V/DC*1,23 A = 762 W. Wirkungsgrad 544 %.
Ohne Verbraucher Null Ampere und 650 V.
230 V/AC Effektivspannung * 1,414 = 325 V/DC Spitzenspannung  325 V * 2 = 650 V/DC Leerlaufspannung.  

Testergebnis mit Pulsar Typ 102:                                             
Leistung ohne Pulsar: 0,47 A 324 V = 152,28 W
Ausgangsleistung mit Pulsar 102: 0,68 A 635 V = 431,8 W, Wirkungsgrad 284 %, Leistungsgewinn  279,52 W.
Leistungsmultiplikator PULSAR 5-400, empfehlenswert für Photovoltaik-Grossanlagen: ingangsleistung bis 400 Kilowatt, Ausgangsleistung 1,2 Megawatt.                                                                                                                                              
Die konventionelle Elektrotechnik/Elektronik in der Photovoltaik und Elektromobilität ist analog. Das bedeutet, es fließt ununterbrochen Strom von einer Stromquelle wie Batterien oder Photovoltaikmodul zum Verbraucher. Eine neuartige Methode mit dem Leistungsoptimierer (LO) ist, dass der Stromfluss in Millisekunden als Rechteckimpulse periodisch digitalisiert ist und so wird nur die Hälfte des Stromwertes aus einer Stromquelle zum Verbraucher entzogen, im Gegensatz zur Analogmethode. Um dennoch die gleiche Leistung zu erhalten, wird die Spannung der Stromquelle am LO Ausgang automatisch verdoppelt.
Bei offenem Ausgang, also ohne Verbraucher, ist der Stromwert gleich null, Strom entsteht nur mit einem angeschlossenem Verbraucher. LO/LM Eingangswerte werden ausschließlich mit Oszilloscop gemessen.

Ein (LO/LM) Leistungsoptimierer, auch Leistungsmultiplikator, digitalisiert die Eingangsspannung einer Spannungsquelle in Millisekundentakt. Im Taktprozess erfolgt eine Spannungsaddition, die dann am Ausgang mit zweifachem Spannungswert als Gleichspannung ohne Lastwiderstand anliegt. Wird ein Verbraucher, ohmisch oder induktiv am Ausgang angeschlossen, entzieht dieser Verbraucher der am Eingang angelegten Spannungsquelle von null bis zum maximal verfügbarem Stromwert. Das Ergebnis ist ein Wirkungsgrad von ca. 180%, im Gegensatz zu SWITEC-System mit praktisch 200%.
 
Der Vorteil mit Batteriebetrieb ist, auch nach Angaben der Batteriehersteller, dass die Batteriekapazitätsleistung, in Ah angegeben, im Impulsbetrieb sich verdoppelt, z.B. aus 44 Ah werden 88 Ah, somit hält die Batterie doppelt so lange, bis diese wieder aufgeladen werden muss. Werden 44 Ampere (A) entzogen ist die Batterie in einer Stunde (h) leer, oder mit nur einem Ampere 44 Stunden lang belastet bis diese leer ist.
Mit einem B-Synchrotec-Ladegerät kann eine Batterie auch im Betriebszustand aufgeladen und so die Batterieleistung noch zusätzlich erhöht werden. Ebenso wird der PV-Strom eines Photovoltaikmoduls als Rechteckimpulse digitalisiert entzogen, die digitalisierte Spannung am LM-Eingang angelegt und am Ausgang des Gerätes als Gleichspannung verdoppelt und dem Verbraucher zugeführt.
              
Die Thermovoltaik.

Die Thermovoltaik ist das Arbeitsgebiet der Physik, das sich mit der Umwandlung von Wärmeenergie in elektrische Energie befasst. Ein Thermogenerator besteht aus mehreren in Reihe angeordneten Thermoelementen. Die Thermospannung, in Millivolt, addiert sich vollständig nur, wenn die einzelnen Thermoelemente durch eine Diode getrennt sind. Wenn zwei unterschiedliche Metalle oder Legierungen zusammen kontaktiert und erhitzt werden, entsteht eine elektrische Spannung. Thermospannung wird korrekt gemessen, wenn ein Meßinstrumenteingang mit 1 Ohm überbrückt wird.
Der neuartige ADD-Thermoelektrische Generator ist mit integriertem Hochstromwechselrichter ausgestaltet, Patent DE 43 13 827 A1, und besteht aus mehreren in Reihe flächig kontaktierten Thermozellen. Eine Thermozelle besteht aus drei Dünnfilmschichten unterschiedlicher Materialien, zwei Schichten bilden ein Flachthermoelement, die dritte einen Gleichrichter. Wird einer Thermosäule Wärme zugeführt, bildet sich durch die Addition der einzelnen Zellenspannungen (ADD) eine negative  Ladung als Elektronenwolke. Die Gesamtspannung einer Thermosäule ist die Summe aller einzelnen Thermozellen, vergleichbar mit in Reihe geschalteten Batterien. Ein angeschlossener Verbraucher im Stromkreis ist im Allgemeinen kühler, somit ist der Seebeck-Effekt (auch thermoelektrischer Effekt) erfüllt und die Ausgangsleistung ergibt sich aus dem gewonnenen Stromwert bezogen auf die Zellenflächengröße (A/mm²) und die zugeführte Temperatur.
                                                                                    
Handelsübliche Thermoelemente, z.B. Type E erzeugen bei 1000°C 0,076 Volt und ca. 0,3 Ampere/mm². Die tatsächlich einzig wirkende Kraft in einem thermoelektrischen geschlossenen System Generator/ Verbraucher ist der Anteil der Atome, die durch die Zufuhr von Wärme Elektronen freigaben und somit eine positive Ladung haben. Die so entstandenen Löcher in den äußeren Elektronenschalen der Atome haben durch die kinetische Energie der Protonen im Atomkern eine wirkende Anziehungskraft, die zur Neutralisation neigt und den Elektronenstromfluss mit potentieller Energie aufrecht hält. Der maximal mögliche Wirkungsgrad kommt nur dann zustande, wenn der Anteil der positiven Ladungen gleich oder höher ist als der negativen Ladungsträger der freigewordenen Elektronen, wie in jedem Stromkreislauf. In der flächigen Kontaktzone zwischen den eingeschmolzenen unterschiedlichen thermoelektrischen Materialien einer Thermozelle, entsteht eine unterschiedliche Ladungsträgerdichte, deren Werte der Materialkonstanten im Gesamtsystem proportional der zugeführten Wärmeenergie.
Die Masse der Materie verbirgt eine gewaltige ruhende Energiemenge E = m, würde man diese Masse von null auf maximal mögliche Geschwindigkeit bringen: Die Temperatur und A/mm² ist ein Maß für die Wirksamkeit eines thermoelektrischen Systems. Die gespeicherte Wärmemenge in einem thermisch geschlossenen, Generatorgehäuse ist, bezogen auf den Kraftstoffverbrauch sehr sparsam, es muss nur die Wärmemenge nachgeführt werden, die ein thermisch nach außen gut isoliertes Gehäuse an die Umgebung abgibt. Im Kurzschlussfall erreicht der Stromfluss den höchstmöglichen Wert bei der gegebenen Temperatur und ist ein Maß für die Qualität der Thermozellentypen.
Die Additivmethode ergibt nach CarnotProzess einen Wirkungsgrad von 48%. Eine Thermozellen-Variante ist mit einer der neusten Legierungen aufgetragen, die Gleichrichtereigenschaften mit Parametern in Millivoltbereich aufweist, so entsteht eine nur zweischichtige Thermozelle, die Fertigung von Thermosäulenblöcken wird dadurch noch kostengünstiger. Ein BIPLANGenerator ist ein einzelnes Thermoelement aus einem beliebig grosse beschichteten Aluminiumblech und erfordert keinen Gleichrichter, keine Additiv-Serienschaltung und ist nur mit einem HSWR und Transformator im Betrieb. Neuentwickelte Kohlenstoff-Nanoröhrchen CNT-Materialien wirken als Flachgleichrichter und erlangen dadurch eine Stromleitfähigkeit mit physikalischen Eigenschaften, die für den Einsatz in der Thermovoltaik geradezu prädestiniert sind und lassen für die Zukunft auf weit höhere Generatorleistungen hoffen. 
Die magnetische Feldstärke eines  Mono-Thermoelementes aus einem Kupferstab, erwärmt am Stabende durch eine Kerzenflamme und gekühlt im Wasserglas und erzeugt eine magnetische Feldstärke mit 100 Ampere um 5 Kilogramm zu heben. Das effektivste Produkt ist die erzeugte magnetische Feldstärke.
Durch die kompakte Bauform von ADD-Thermogeneratoren sind die Anwendungen vielfältig, angefangen vom Herzschrittmacher bis Megawattkraftwerke sowie Stromversorgung in Luft- und Raumfahrt, Seeschiffe oder mit flüssigen Wasserstoff als Unterwasserfahrzeug. Die Wärmeenergiezufuhr ist mit allen Brennstoffarten möglich durch Kraft-Wärme-Kopplung in der Industrie, Biogas, Sonneneinstrahlung mit Thermo- und PhotovoltaikSolarzellenkopplung oder mit Wasserstoff aus Sonnenenergie gewonnen oder Geothermie Geovoltaik Sonden liefern mit speziellen DC/AC-Invertern Wechselspannungen direkt aus der Tiefe der Erde  großdimensionierte ADD-Thermogeneratoren mit integriertem Hochstrom-Leistungswechselrichter können weit über 200 Megawatt Nennleistung erreichen.
Die Geräte sind verschleißfrei und haben keine beweglichen Teile, dadurch keine auszutauschenden Teile. Durch spezielle Technik, Methoden und Materialauswahl werden immer konstante Stromwerte erreicht. Die industrielle Produktion und der spätere internationale Vertrieb werden aufgebaut, zur Massenproduktion eignen sich mehrere Verfahren und Produktverifikationen. Die Thermoelementleistung ist direkt proportional mit der zugeführten Temperatur für Mono-Elemente und der Temperaturdifferenz zwischen warm und kalt mit Bimetall-Thermoelement. Die Entwicklung von innovativen Produkten wie AddThermo-generatoren mit Hochstromwechselrichter und Konzepte für effizientere Kraftwerke ist für die Umwelt die klimafreundlichste Energieform der Zukunft.
Strom durch Wärme und die Geothermie sind unerschöpflich. Thermogeneratoren, die die thermische Wärme jeder Quelle und jeden Ursprungs an jedem Ort wirtschaftlich direkt in Strom umwandeln, dies erfordert intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Das Patent Thermostromgenerator DE 43 13 827 A 1 wurde 1994 erteilt. Für die Stromproduktion von 230 Volt Wechselstrom. Hierbei wird nur Wärme wie Auspuff, Ofen, Thermovoltaik oder Abfallwärme benötigt. Alle stromleitenden thermoelektrische Materialien geeignet  für Thermoelemente, elementar oder als Molekül, emittieren im warmen Zustand freigewordene Elektronen.

Die Menge der Elektronen ist bei gleichbleibender Temperatur unterschiedlich. Die gemessene thermoelektrische Spannung in Millivolt eines Thermoelementes ist die Differenz zwischen mehr und weniger emittierenden Elektronenmengen aus den unterschiedlichen Materialien. Der im Stromkreislauf fließende Elektronenstrom ist von der kontaktierten physisch kontaktierte Flächengröße der zufällig strukturellen molekularen Verbindung ist sehr bedeutungsvoll und ist noch nicht komplett erforscht. Ein Flach-Thermoelement mit 40.000 mm² mit  1A/mm² und 0,05 Volt Thermospannung ergibt einen Kurzschlußstrom von 40.000 Ampere mit  eine Leistung von 2000 Watt. In Nano-Technologie mit Kohlenstoff als Träger von thermoelektrische Materialien, so dünn wie ein Blatt Papier, ergibt Thermogeneratoren in Kilowatt mit Kerzenlflamme bei Zimmertemperatur.                                                                                                                   
Wenn man einen Matallstab an einem Ende erhitzt, so fließen die Elektronen zum kalten Ende und bilden eine Elektonenwolke mit einer messbaren Spannungsdifferenz in Millivolt. Ebenso unsere Erde. Der heiße Kern der Erde mit 6000 Grad °C, ummantelt von der Erdkruste mit  > -50°C ergibt so ein Mono-Thermoelement mit  Erdmagnetismus. Alle Elektronen der erhitzten Atome der Erdmaterie wandern zur kälteren Erdoberfläche. Die Atmosphäre ist mit Elektronen übersättigt und macht so ein Leben möglich, ohne Lava kein Leben. Unsere Erde ist ein Thermoelement.
                  
Die ungenutzte Energie von Photovoltaikanlagen.

Ein Photovoltaikmodul kann mit Impulstechnologien   50-60 % mehr Leistung liefern, die digitalisierte Energie macht es möglich, ein Leistungsoptimierer wie PULSAR 5400 ist  für Photovoltaik-Großanlagen optimiert. Eine Eingangsleistung bis 600 Kilowatt und eine Ausgangsleistung bis Megawatt   sind eine unglaubliche technische Entwicklung, an die man sich noch gewöhnen muss. Ein LO entnimmt einem PV-Modul eine Millisekunde-Stromimpuls und danach eine Millisekunde ist Pausenzeit und ergibt am LO Ausgang die doppelte Spannung mit dem maximal Stromwert des Moduls, das bedeutet zusätzlich Leistungserhöhung.                                                     
Eine Leistungsotimierer-Geräteeinheit wird zwischen Photovoltaikmodulen und Wechselrichter installiert. Ein Leistungsgewinn entsteht durch die Spannungserhöhung am Ausgang des Leistungsoptimierers.    Der Ausgangstromwert ist proportional zum Verbraucher Innenwiderstand.           
Photovoltaik-Großanlagen erwirtschaften mit Leistungsoptimierer 50-80.% Leistungsgewinn! Test mit einem Solarmodul: 35 Volt 8 Ampere  = 289 Watt
mit Leistungsoptimierer: 70 V, 8 A  = 560 Watt. Gewonnene Leistung: 271 Watt, Wirkungsgrad 193 %.
Ohne Lastwiderstand, also Leerlaufspannung 149,6V. Ohne LO: mit Lastwiderstand 32,84 Volt. 0,39 Ampere = 12,81 Watt. Mit LO und gleichem Lastwiderstand: 70,2 Volt, 2,1 Ampere = 147,42Watt. Leistungsgewinn 134,61 Watt.                                                   
Die mittlere Skizze zeigt die Regelung der Ausgangsleistung mit einem Potentiometer und mit einen SYNCROTEC2-Zusatz. Durch  Synchronisation mit  Steuersignalen, unteres Bild, wird die  noch nicht genutzten Impulspause  als Stromimpuls verwendet und simuliert ein Parallelmodul mit gleicher Spannung und doppeltem Stromwert.          
Mit dem Einsatz eines SYCROTEC-Systms wird die in den Pausenzeiten der LO-Steurimpulsen mit einem zusätzlichen LOGerät die restliche PV-Leistung entnommen. Ein PV-Modul liefert tatsächlich die vierfache Leistung.                                              
  
Mit Impulsverfahren wird die Spannung verdoppelt und mit Maximalstromwert die Leistung am 5,5 Ohm  auf 115 Watt erhöht. Mit dem Einsatz eines SYNCHROTEC 2-Zusatzgerätes sind synchron die Impuls-Pausezeiten (ms) für ein zweites LOSystem und so 230 Watt verfügbar. Nur mit Impulstechnolgien kann eine Photovoltaikanlage die vierfach Leistung liefern und ist zukunftsweisend im Elektrofachbereich. Bei der Beurteilung der hier beschriebenen elektrischen Leistungsverstärkung  ist zu bedenken, dass diese scheinbar im Widerspruch des Energieerhaltungssatzes steht, dennoch nachweisbar ist.                                           30
Leistungsoptimierung für Photovoltaik-Großanlagen insbesondere für die Raumfahrt ist empfehlenswert. Digital mit ImpulsLeistungselektronik ist die vierfache Leistung möglich, 41.472 Watt, die Energie von Photovoltaikanlagen wird tatsächlich konventionell analog genutzt, nicht digital. Durch den verdoppelten Gleichspannungswert und unverändertem PVMaximalstromwert wird so mit nur 50% aus der PVLeistung die doppelte Leistung mit LM erreicht. Zusätzlich kann ein PV-Synchrotec-Gerät das im synchronisierten digital Stromnull-Pausen Modus eingesetzt wird, z.B. 10 Millisekunden Pause und kann so die restlichen 50 % des PV-Moduls nutzen. Somit ist ein PV-Modul zu 100 % genutzt, dies bedeutet mit LM die vierfache PV-Leistung.
                   
Beispiel: PV Modul. 36 Volt, 8 Ampere, Gesamtleistung 288 Watt, ohne LO  Mit Leistungsmultiplikator (LO) und PV-Syncrotec:
 
2 * 36V = 72 V * 8 A digital = 576 Watt 50% Leistung
2 * 36V = 72 V * 8 A digital = 576 Watt 50% Leistung mit PV-Syncrotec
PV-Modul Gesamtleistung (100 %) 1152 Watt.              

Das digitaliserte Elektroauto. Sorglos Langstrecken über 1000 km mit im Fahrbetrieb integrierter Batterie-Ladeelektronik. Am Ziel angekommen, ist eine geladene Batterie verfügbar, dank der neuartigen Impulstechnologie. Wie beim Energieverbrauch sind genau die Betrach-tungsgrenzen zu beachten und die Primär-Energiefaktoren einzubeziehen. Diese können je nach Betrachtungsjahr, Ermittlungsverfahren, Stromanbieter, Land und weiteren Faktoren schwanken und ändern sich durch Veränderungen im Strommarkt zum Teil sehr dynamisch. Verschiedene Normen und Institutionen verwenden verschiedene Faktoren und nutzen abweichende Berechnungsverfahren. Der Umbau der Infrastruktur bringt ebenfalls CO2-Emissionen mit sich, doch kann die Nutzung von Elektroautos den Treibhauseffekt reduzieren. CO2-Emissionen entstehen beim Elektroauto nicht im Auto selbst, sondern bei der Stromerzeugung sowie bei der Herstellung des Fahrzeugs und insbesondere des Akkus. 32
Die Umweltbilanz von Automobilen wird oft nur auf den direkten Energie- bzw. Kraftstoffverbrauch und und Emissionen von Schadstoffen oder Klima schädigenden Gasen bezogen. Umfassendere Vergleiche setzen auf eine LebenszyklusAnalyse. Teile dieser Bilanz sind u. a. auch der Herstellungsund Entsorgungsaufwand für das Fahrzeug, die Bereitstellung der Antriebsenergie und Lärmemissionen. 1000 km Fahrstrecke mit Einbausatz für Elektrofahrzeuge. Ein Bausatz wird zwischen Batterie am Antriebsmotor angeschlossen. Im Normalbetrieb ist das Gerät ausgeschaltet. Wird ein RZCAR aktiviert, auch im Fahrbetrieb möglich, ist der Stromverbrauch bei gleicher Fahrleistung stark reduziert.  Um die Reichweiten trotzdem weiter zu steigern, ist die neuartige Digital-Leistungselektronik von RZCAR verfügbar.  

Elektroautos inkl. Batterie schneiden bei einer Betrachtung des gesamten Produktionszyklus sowohl beim  Energieverbrauch als auch beim Treibhausgas Ausstoß besser ab als Fahrzeuge mit  Verbrennungsmotor, wenn ausschließlich grüner Strom   zum Betreiben des Elektrofahrzeuges dient und die Batterien in einer technologisch fortschrittlichen Fabrik hergestellt werden, liegt die Treibhausgasbilanz von Elektroautos höher als bei Autos mit Verbrennungsmotor. Die Herstellung von Elektroautos, insbesondere mit Brennstoffzelle und Wasserstoff, ist die umweltfreundlichste Alternative zum Verbrennungsmotor. Der hohe Wirkungsgrad der Brennstoffzelle gestaltet sich auf dem vergleichsweise niedrigen Temperaturniveau der Brennstoffzelle. Der Impuls-Leistungselektronik ist ein Leistungsmultiplikator, auch Leistungsoptimierer (LO), geeignet für alle Spannungsquellen auch für  die Elektromobilität.  Die typische Eigenschaft eines elektronischen Leistungsoptimierers (LO), ist die Spannungsverdopplung jeder Spannungsquelle, zusätzlich führt der Impulsbetrieb, bezogen auf Batteriebetrieb, dass der Impulsbetrieb sich vorteilhaft auf die lange Betriebsdauer auswirkt.
Ein RZ-IT-Bausatz im Dualsystem mit Batteriebetrieb ist kompakt und leistungsstark und wird zwischen der Batterie und Antriebsmotor angeschlossen. Eine Batterie ist für den Fahrbetrieb zuständig und verbraucht Strom, gleichzeitig wird eine zweite Batterie um Millisekunden zeitversetzt mit Stromimpulsen geladen.                                 
Die Neuentwicklung vervierfacht die mittlere Betriebsspannung einer Brennstoffzelle. Ein Verbraucher kann den Maximalstromwert der Brennstoffzelle entnehmen. 1000 km Fahrstrecke mit Einbausatz für Elektrofahrzeuge. Ein RZCAR Bausatz wird zwischen der Batterie und dem Antriebsmotor angeschlossen. Im Normalbetrieb ist das Gerät ausgeschaltet. Wird ein RZCAR aktiviert, auch im Fahrbetrieb möglich, ist der Stromverbrauch bei gleicher Fahrleistung stark reduziert.      

Unbekannt bleibt die Antwort einer Langstrecke eines e-Autos mit RZCAR mit integrierter Automatik und Ladeeinrichtung. Im RZCAR-Dualsysten wird die Batterie periodisch im Impulsferfahren geladen und praktisch die volle Ladekapazität beider Batterien erhalten in Abwägung der Lade- und Entladestromwerten. Empfehlenswert sind zusätzliche Generatoren wie Rekuperation, Photovoltaik und ein Fahrtwindgenerator. Ein RZCRLM  ist ein Leistungsmultiplikator für die Elektromobilität. 
  
RZWR601, Eingang max. 1000 V/DC, Ausgang V/AC 1414 V 600 A, auch 3-Phasen möglich, Frequenz variabel.
Patent DE 43 13 872 A1. Eine Variante unkonventioneller Bauart für über 10.000 Ampere ist noch in Planung: Eingangsspannung 1000 V/DC,  Ausgangsspannung 2000V/AC,  Frequenz variabel, 600 A belastbar, auch mit 3-Phasen möglich.
Im RZCAR-Dualsystem wird die Batterie periodisch im Impulsverfahren geladen und praktisch die volle Ladekapazität beider Batterien erhalten in Abwägung der Lade- und Entladestromwerte. Empfehlenswert sind zusätzliche Generatoren wie Rekuperation, Photovoltaik und Fahrtwindgenerator.
Der Wasserstoff wird unter einem sehr hohen Druck von rund 700 Bar in den im Fahrzeug verbauten Druckbehältern gespeichert. Die Neuentwicklung vervierfacht die mittlere Betriebsspannung. Ein Verbraucher kann den Maximalstromwert der Brennstof-fzelle entnehmen und so weit über 1000 km Fahrstrecke zurück legen.
Ein RZIT-Bausatz im Dualsystem mit Batteriebetrieb ist kompakt und leistungsstark und wird zwischen der Batterie und Antriebsmotor angeschlossen. Eine Batterie ist für den Fahrbetrieb zuständig und verbraucht Strom, gleichzeitig wird eine zweite Batterie um Millisekunden zeitversetzt und mit Stromimpulsen geladen. Ein DC-RZIT240 Bausatz wird zwischen Batterie am Antriebsmotor angeschlossen. Wird DCRZIT240 aktiviert, auch im Fahrbetrieb, ist der Stromverbrauch bei gleicher Fahrleistung reduziert. Im RZCAR-Dualsysten wird die Batterie periodisch im Impulsverfahren geladen und praktisch die volle Ladekapazität beider Batterien erhalten in Abwägung der Lade- und Entladestromwerte. Empfehlenswert sind zusätzliche Gene-ratoren möglich, wie Rekuperation, Photovoltaik und Fahrtwindgenerator. 

Die hier präsentierten innovativen Technologien, ursprünglich konzipiert für die Spannungserhöhung von Thermogeneratoren und Photovoltaik, sind praktisch und theoretisch nachweisbar. Die Impulstechnologie  revolutioniert die Energie von morgen. Der Wirkungsgrad der digitalisierten Energie (elektrisch) als Proton-Watt ist immer über 100 %, dadurch Leistungsgewinn. Ein Strom [A] fließt nur dann, von null bis Maximum, wenn an der erhöhten Spannung ein Verbraucher, ohmisch oder induktiv, angeschlossen ist.

Die elektrische Leistung des Verbrauchers: VA ist gleich der Anziehungskraft der Protonen als Primärenergie Proton-Watt [PW], gleich Verbraucherleistung [W]. Die Ausgangsspannung [V] ist immer höher als die Eingangsspannung. Die Ausgangsleistung bleibt dabei stets über der Eingangleistung, im Gegensatz zum Aufwärtswandler. Die hier genannte Digitalenergie ist für die Leistungselektronik neuartig im Vergleich zur konventionellen Leistungselektronik und entworfen unter Beachtung des Ohmschen Gesetzes und Energieerhaltungssatzes. Den gewünschten Leistungsgewinn aus einer Stromquelle kann man bis Megawatt selbst bestimmen, mit der Auswahl der Stromquelle, Bauelemente und des Verbraucherinnenwiderstands, Standard ist Leistungsfaktor 1,8% und als Kaskade entsprechend mehr Leistung. Diese Technologie bewirkt, mit beliebiger Stromquelle und mit der Stromentnahme in Impulsform gegen die Regeln der Physik praktisch die Leistungskapazität zu erhöhen. Ein 230 Ohm Lastwiderstand an 230 VAC ergibt 230 Watt mit 1 Ampere. Wird am Eingang an einem LO-Gerät 230 VAC angeschlossen, so wird mit einem Wirkungsgrad von 272% am LO-Ausgang 625 Watt gemessen. Konventionelle ineffiziente Elektrofahrzeuge sind mit LO-Bausätzen nachträglich nachrüstbar.

Die Fahrzeugbatterien werden halbiert und elektrisch getrennt, dann das angebotene RZCAR-Modul integriert. Die getrennten Batterien werden im Fahrbetrieb ab-wechselnd getrennt als Antrieb und automatisch geladen.
Eine unkonventionelle Bauart ist ein  SWITECK-LO mit hohem Wirkungsgrad ohne Halbleiterbauteile, keine Transistoren oder Thyristoren, auch mit 3-Phasenbausatz, kaum Wärmeentwicklung, robust und kompakt. Ein Leistungsoptimierer(LO) ist ein PDC-DC-Wandler. PDC-DC =  gepulste Stromentnahme aus der   Stromquelle für die Eingangsleistung des LO. Entscheidender Vorteil der Brennstoffzelle ist die Reichweite, die der von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gleich- oder höher kommt. Zudem lässt sich Wasserstoff ähnlich schnell und unkompliziert tanken wie Benzin oder Diesel. Der Ladevorgang bei Batterien unterbricht eine Reise dagegen für mehr als eine Stunde, selbst an Schnellladesäulen.           
Der Wasserstoff wird unter einem sehr hohen Druck von rund 700 Bar in den im Fahrzeug verbauten Druckbehältern gespeichert. Nachfolgende Steuerimpulse wirken als aktive Integralfunktion und simulieren gespeichert eine Spannungsaddition mit dem maximal verfügbaren Stromwert. Das Ergebnis ist für allgemeine Anwendungen immer eine effektive Leistungssteigerung  von mehr als 100 %.  Die Thermovoltaik, Photovoltaik und die Impuls-Leistungselektronik, auch Leistungsoptimierer, haben Eigenschaften mit noch ungeahnten Weiterentwicklungsmöglichkeit und sind eine unkonventionelle Technologie mit Applikationen für eine saubere Umwelt seit 1949.

 
    Autor:
    Rudolf  Zölde, Erfinder und Entwickler                                
    Die Impulstechnologie ist ein Beitrag für ein sauberes Klima.
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