INNOVATIVE TECHNOLOGIEN 
Die Impuls-Leisungselektronik von RZ-IT

Das Impulssystem ist der Zeit voraus 


Die Funktionsbeschreibung der Impulstechnologie mit effektive Impuls-Leistungselektronik
sind nicht veröffentlicht, in der Fachliteratur auch nicht beschrieben und allgemein weltweit
noch nicht marktfähig angewendet. Dennoch ist anzunehmen, dass diese
sehr einfache Funktion
in der Elektronikpraxis bekannt sein muss.
Die Funktionsbeschreibung erklärt für jeden Elektroniker verständlich, vom Eimschalten eines Gerätes 
ab wie eine Verdopplung der am Eingang angelegten Gleichspannung einer beliebigen Spannungsquelle zustande kommt.
​Ein Impuls-Leistungselektronik-Gerät, verbraucht in eingeschaltetem Zustand keinen Strom.
Strom fliesst nur dann, wenn ein Verbraucher am Ausgang des Gerätes mit der verdoppelten Spannung angeschlossen ist.
Mit einem eingesetzten Thyristor-Bauteil kann der Stromfluss zum Verbraucher von Null bis Maximum eingestellt werden.

 


 

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 Mini-Leistungsoptimierer, Leistungsverstärker,
 eine zukunftsweisende Weltneuheit.
                                   

 1,5Volt Batterie mit nur 12 LED parallel:

 Ausgangsleistung: 98 mA 3,1 Volt, auch mit 24 LED möglich.

 Diese Leistungserhöhung ist nur mit Impulstechnologien möglich.

 

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Leistungsoptimierer LO-Testgerät ACRZ8, im Bild ohne Kondensatoren.
​Eine Neuentwicklung weltweit im Fachbereich Elektronik und eine Revolution 
in der industriellen Fertigung.​ Doppelte Spannung bedeutet halben Stromverbrauch. Der Brückengleichrichter der die Gleich-spannung mit dem max. verfügbarem Stromwert verdoppelt.

ACRZ8 mit Applikationen für den Haushalt, im Industriebereich bis Megawattleistung.

Bestückung:

Nur 6 Dioden, 6 Ampere 1000 V, keine Transistoren oder Thyristoren.
Im Bild ohne Kondensatoren.


Beispiel: Leistungserhöhung mit zwei 230 V/AC 140 W Halogenlampen in Reihe als Verbraucher.

Mit LO: Eingangsspannung: 230 V/AC Netzspannung, Ausgangsspannung mit Lastwiderstand als Verbraucher: 620 V/DC * 1,23 A = 762 W. Wirkungsgrad 544%.

Ausgangsspannung ohne Verbraucher 650 V und Null Ampere.

 

 
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Dioden als Leistungsverstätker. 
                       
ACRZ8 ein Novum in der Elektrotechnik, Bestückung: Nur 6 Dioden, 6 Ampere 1000 V, keine Transistoren und keine Thyristoren, im Bild ohne Kondensatoren.


Eingangspannung 230 V/AC
Ausgangsspannung 650 V/DC

​230 V/AC * 16 A = 3680 Watt 
​650 V/DC * 16 A = 10400 Watt

Leistungsgewinn 6720 Watt,  Wirkungsgrad 282%
 
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PQX2000 - Bestückt mit Leistungsthyristoren und zwei 6800 µF 450 V Elektolytkondensatoren.​ Leistungserhöhung durch Spannungs-verdopplung,​ ist gleiche Leistung mit halben Stromverbrauch.
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Halber Stromwert (5 A) bei gleicher Leistung, oder gleicher Stromwert (10 A) und doppelte Leistung.
​Der Spannungswert deutet auf die Geschwindigkeit der Elektronen, der Stromwert die Menge der Elektronendichte.

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Für die Kontrolle der permanenten Impulsfolgen und Impulsform in Millisekunden im Betrieb ist auch ein Oszilloskop empfehlenswert. Die Ausgangsleistung wird so von Null bis Maximum reguliert.

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Vorführungen in Südkorea, Korea Fuel Cell Enery Co., Ltd., [email protected]@naver.com,
haben gezeigt, dass ein Brennstoffzellengenerator mit integriertem
​Leistungsoptimierer 
bei gleicher Leistung ca. 60 % weniger Wasserstoff verbraucht.
Angeschlossene Brennstoffzelle im Mittelwert 350 W,
Ausgangsleistung mit LO3-Optimierer Ausgangsleistung 230 V/AC >2,2 Kilowatt.

Oben im Bild Leistungsoptimierer mit Brennstoffzellengenerator,
​unten Vorführraum mit 230 V Leuchtkörper als Verbraucher.

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Thyristor-Leistungsverstärker - Testversion.
230 Volt (Netz) Eingangs-Wechselspannung,  660 Volt Ausgang-Gleichsspannung. Verbraucher 6 x 1 Kilowatt 230 V Halogenlampen in Reihe.

Alle Leistungsversärker haben einen sehr einfachen Aufbau mit wenig Bauteilen, sind robust und zuverlässig.


Der Energieerhaltungssatz sagt aus, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Zwar kann Energie zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärme. Es ist jedoch nicht möglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten: Die Energie ist eine Erhaltungsgröße.

Energieerhaltung gilt als wichtiges Prinzip[1] aller Naturwissenschaften, das besagt:

Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt konstant.

Unter einem abgeschlossenen System versteht man ein System ohne Energie-, Informations- oder Stoffaustausch und ohne Wechselwirkung mit der Umgebung.

Der Energieerhaltungssatz lässt sich mit Hilfe des Noether-Theorems daraus ableiten, dass die für das System gültigen Gesetze der Physik nicht von der Zeit abhängen.

(Wikipedia)

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Leistungsverstärker RZT 2000.
Gerät mit 
1000 V/DC, 1000 Ampere Thyristoren für Prüfzwecke. 
Eingangsleistung:  max. 500 Kilowatt
Ausgangsleistung: 850 Kilowatt, i
m Bild ohne Kondensatoren.
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100 Ampere Wechselrichter
Eingangsspannung max. 15 V/DC
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LMPQ38
​Leistungsoptimierer mit Kaskaden.

​Eingangsspannung 12 V/DC, 20 A, Ausgangsspannung 24 V/DC,
​erste Kaskade Ausgangsspannung 48 V/DC, 20 A
zweite Kaskade Ausgangsspannung 96 V/DC, 20 A.
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Empfohlene Symbole in der Impulstechnologie
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Verhalten von freien Elektronen im Stromkreislauf.
Die Anziehungskraft der Protonen ist eine Energiequelle mit positivem Ladungspotential die durch die negativen Ladungsquantität der Elektronen elektrisch inaktiv neutral gehalten wird.
 
Äussere Einflüsse können Elektronen freigeben durch:
  
1. Die magnetische Feldstäke auf Kupferatomen der  Spulenwicklungen von mech. Generatoren

2. Chemische Prozesse in Batterien

3. Durch Einwirkung von Sonneneinstrahlung auf Photovoltaikzellen 

4. Durch thermische Einwirkung auf Materie, insbesondre auf thermoelektrische Materialien    


Die so freigewordene positive Anziehungskraft der Protonen ist die einzig wirkende Kraft im Stromkreis, mit starkem Einfluss auf alle im gesamten Stromkreis befindlichen freien Elektronen.

Als Bestandteil eines Atomkerns hat ein Proton ein positives Ladungspotential und wirkt als Anziehungskraft auf negative Ladungsträger wie Elektronen. Diese ewig wirkende Anziehungskraft tritt in der Umgebung des Atoms erst dann in Erscheinung, wenn ein neutralisierendes Elektron aus der äussersten Elektronenschale entfernt wurde.

 

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