INNOVATIVE TECHNOLOGIEN 
Die Impuls-Leisungselektronik von RZ-IT

Thermovoltaik 

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Die kinetische Translationsenergie aus Wärmeenergie, ultrarote Strahlung, ist nach der Umwandlung als immens hohen Stromfluss verfügbar und wird aus Unkenntnis der Vorgängen der Kontaktflächenfunktionen ignoriert.

Verschiedene thermoelektrische Metallen- oder Legierungen emittieren bei gleichbleibender Temperatur eine unterschiedliche Elektronendichte. Wird der Kontaktfläche Wärme zugeführt, wandern die freien Elektronen in den kälteren beiden Anschlussleitungen als Thermospannung. Die Spannungsdifferenz, gleich Elektronenmengen zwischen den Leitungen, ist der Thermospannung des Elementes.

 

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EINE ZUKUNFTSWEISENDE ZENTRALE ALS AUCH DEZENTRALE STROMVERSORGUNG


ADD-THERMOGENERATOREN - DIE UMWELTFREUNDLICHE ENERGIE DER ZUKUNFT. IDEALE VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE NUTZUNG VON ABWÄRME DURCH KRAFT-WÄRME-KOPPLUNG. DIE REALISIERUNG DIESER ZUKUNFTSVISION SETZT FACHKOMPETENZ VORAUS.
 

STROM AUS WÄRME

Thermovoltaik, die umweltfreundliche Technologie

 

Add-Thermogeneratoren für die Stromversorgung sind effizient mit kompakt geballter Energie auf kleinem Volumen. Mit einem Wirkungsgrad von 48% ist die Umsetzung von Wärme in elektrische Energie sehr kostengünstig. Zusätzlich wird durch die gespeicherte Wärme des Generators nur die Menge an Kraftstoff nachgeführt, die ein gut isoliertes Generatorgehäuse als Wärmeverlust an die Umgebung abgibt.

 

Die Thermovoltaik ist das Arbeitsgebiet der Physik, das sich mit der Umwandlung von Wärmeenergie in elektrische Energie befasst. Wenn zwei unterschiedliche Metalle zusammen kontaktiert und erhitzt werden, entsteht eine elektrische Spannung mit relativ hohen Stromwerten.

 

Ein Add-Thermogenerator besteht aus mehreren in Reihe als Dünnfilmschichten flächig kontaktierten Thermozellen und bildet einen Säulenblock. Eine Thermozelle ist aus mehreren Dünnfilmschichten unterschiedlicher Materialien gefertigt. Wird einem Thermosäuleblock Wärme zugeführt, ist durch Additivmethode die Gesamtspannung die Summe aller einzelnen Thermozellen.

Die Ausgangsleistung ergibt sich aus den Gesamtspannungen, der Grösse der Zellenflächen (Ampere/mm²), sowie der zugeführten Temperaturhöhe.


 

Ein HOCHSTROMWECHSELRICHTER (HSWR), DC/AC-Inverter, wandelt die Gleichspannung der Thermogeneratoren in Wechselstrom um. Dieser HSWR unkonventioneller Bauart ist in Miniaturbauform für Elektronikplatinen oder dimensioniert als Wechselrichter für extrem hohen Stromdurchlass für Megawattleistungen anwendbar und ist für alle Gleichstromquellen geeignet.

 

Das effektivste Produkt eines erwärmten Thermoelementes
ist die im Stromkreislauf erzeugte magnetische Feldstärke.

        Siehe auch Wikipedia unter "THERMOVOLTAIK".



Die typische Eigenschaft von Thermoelementen ist eine sehr niedrige Spannung mit einem extrem hohem Stromwert, entscheidend ist dabei die Temperaturdifferenz und die Art der Thermoelektrischen Materialien. Handelsübliche Thermoelemente sind Bimetall-Elemente mit einem sehr geringem Wirkungsgrad, weil die sehr bedeutende kontaktierte Stelle beider Metalle oder Legierungen unkontrolliert erfolgt. Die molekulare Struktur beider durch Angeschweissten Metallen ist noch unerforscht. Die Kontaktfläche ist proportional zum Thermostromwert, kompakt gebaut mit hunderttausende Ampere sind denkbar, vorausgesetzt die optimale Molekularstruktur ist bekannt und praktisch realisierbar.

        

 

        Die Bezeichnung "Thermovoltaik" wurde in Anlehnung an die schon bekannen Photovoltaik
        ab Patenterteilung 1994 zum besseren Verständnis eingefürt.


 



 




 

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Handels├╝bliche Elemente wie Typ E sind Bimetall-Thermoelemente, die Erdkugel ist ein Mono-Thermoelement.

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Unsere Erde ist ein global sphärisches Thermoelement.

 

Das Innere der Erde mit 2000 – 6000°C verdrängte seit Bestehen die periphären Elektronen aller Atome der Erdmaterie. Die so freigewordenen Elektronen fliessen, nach Seebeck-Effekt, zwangsläufig an der Erdkruste mit geringerer Temperatur. Der Erdkern bis oberster Erdmantel ist elektrisch positiv, die Athmosphäre insbesondere die Wolken sind negative Ladungsträger.

Die Folge ist in der Athmosphäre ein Elektronenüberfluss aufgeladen mit elektrischen Entladungen zum lokalen Potentialausgleich wie Blitzerescheinungen mit hohem Einfluss auf die Wetterlage und macht das aktuelle Leben ohne Raumanzug so möglich.

Rudolf Zölde

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